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Vereinsarbeit

Geschrieben von Unbekannt am 25.02.19 um 17:59 Uhr • Kommentare (0)Artikel lesen

Zum Erfahrungsaustausch und Weiterbildung nach Bad Schlema 

Gruppenfoto

Unser Vorsitzender organisierte am 23.2.2019 eine Unterkunft sowie einen Besuch im Besucherbergwerk M. Semmler mit Mettenschicht und anschließendem gemeinsamen Beisammensein mit Abendbrot in Bad Schlema. Die Anreise erfolgte eigenständig. Um 13.30 Uhr war Treff vor dem Besucherbergwerk. Alles begann mit dem Ankleiden von Anzug, Fußlappen, Stiefel, Helm und dem Geleucht. Alle waren etwas aufgeregt und voller Erwartung. Nach einem Gruppenfoto bestiegen wir in 6er Gruppen den Aufzug und ab ging es in 50 m Tiefe. Als die Gruppe vollständig war erhielten wir unter Tage im Frühstücksraum wichtige Informationen zur Sicherheit und zur Geschichte des Uranbergwerkes in Bad Schlema von erfahrenen Bergmännern der dortigen Bergknappschaft. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf und besichtigten verschiedene Arbeitsbereiche mit entsprechenden Arbeitsgeräten, die auch vorgeführt wurden. Hier bekamen wir Informationen über die gefährliche Arbeit der Bergleute und unter welchen Lautstärken sie gearbeitet haben. Über Leitern ging es auf verschiedene Sohlen, durch einen langen aus dem Mittelalter stammenden handgehauenen Gang, der niedrig und schmal war. Die Temperaturen lagen um die 5° C. Erstaunlich, das in dieser Tiefe und Dunkelheit Farne und Moose zu entdecken waren. Wir erfuhren Fakten über die Entwässerung der Stollen und deren Bedeutung für Bad Schlema sowie die weitere Sanierung des Bergwerkes. Nach zwei Stunden unter Tage und dem Durchlaufen einer Stiefelwaschanlage ging es mit dem Aufzug wieder ans Tageslicht.

In der Kantine

Als die Arbeitsbekleidung abgelegt war, erwartete uns in der Kantine des Besucherbergwerkes ein liebevoll vorbereiteter Imbiss, für den wir uns nochmals herzlich bei den Kumpeln der Bergknappschaft bedanken möchten. Allen hat es super gefallen, es war ein tolles Erlebnis und wir haben vieles dazu gelernt. Abends traf sich der ganze Verein in der Gaststätte „Aktivist“ zum Abendbrot. Der Tag wurde ausgewertet und über weitere Vorhaben gesprochen. Nach einer geruhsamen Nacht und dem Frühstück waren sich alle einig: „Das machen wir wieder mal“.

Danke auch an Thomas für die Organisation.

 

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